COMPO hat seine gruppenweiten Near-Term-Klimaziele durch SBTi Services validieren lassen. Die eingereichten Ziele zur Reduktion von Treibhausgasemissionen wurden nach den aktuellen SBTi Standards and Guidance sowie der SBTi Forest, Land and Agriculture Guidance (FLAG) bewertet und validiert. Die Validierung ist ein zentraler Meilenstein im ESG-Programm von COMPO.
SBTi - Das steckt dahinter
SBTi ist eine Partnerschaft zwischen dem Carbon Disclosure Project, dem United Nations Global Compact, dem World Resources Institute und dem World Wide Fund for Nature. Sie wurde 2015 ins Leben gerufen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ehrgeizige Emissionsreduktionsziele im Einklang mit der aktuellen Klimawissenschaft und den Zielen des Pariser Klimaabkommens festzulegen, die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.
Bedeutung für COMPO
Mit den SBTi near-term Targets verpflichtet sich COMPO insgesamt zu einer Reduktion der absoluten Treibhausgasemissionen in der Wertschöpfungskette um 25 Prozent bis 2030 gegenüber dem Basisjahr 2022. Die Ziele entsprechen den strengen Anforderungen der SBTi und orientieren sich an den neuesten Erkenntnissen der Klimawissenschaft.
Zentraler Meilenstein in COMPOs ESG-Programm
Mit der Validierung hat COMPO konkrete, zeitgebundene Reduktionsziele für verschiedene Emissionsbereiche festgelegt. Die Entwicklung der Treibhausgasemissionen wird im Rahmen der Klimabilanzierung dokumentiert.
Die von SBTi bestätigten Ziele lauten:
SBTi Services hat bestätigt, dass die von COMPO eingereichten wissenschaftlich fundierten Ziele zur Reduktion von Treibhausgasemissionen mit den SBTi Standards and Guidance2 und dem SBTi Forest, Land and Agriculture Guidance (FLAG) übereinstimmen.
2Criteria version 5.2