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Verantwortungsvolle Partnerschaften

Verantwortungsvolles Handeln ist für COMPO entlang der gesamten Wertschöpfungskette selbstverständlich. Dazu zählt bereits COMPOs selbst auferlegte Sorgfaltspflicht zur Überprüfung der Einhaltung hoher Nachhaltigkeitsstandards in den Anforderungen bei Geschäftsbeziehungen. Eine verantwortungsvolle Beschaffung im Rahmen der langfristig nachhaltigen Beschaffungsstrategie soll ebenso zur Erhöhung des positiven Beitrags für Natur & Umwelt beitragen, wie eine werteorientierte Partnerschaft mit Handels- oder Kooperationspartnern.

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Quotemark

„Die kontinuierliche Verbesserung unserer nachhaltigen Lieferketten im Rahmen unserer langfristigen Beschaffungsstrategie trägt zu einem verbesserten Ökosystem bei.“

Michael Düsener, Head of Purchase

Geschäftsbeziehungen und Lieferantenkodex

Das interne Wertesystem gibt auch im Zuge von Geschäftsbeziehungen den verbindlichen Rahmen vor, dem sich COMPO verschrieben hat. Wesentliche Verhaltensgrundsätze regelt das Compliance-System, das auch und insbesondere auf Geschäftsbeziehungen zutrifft. Im Rahmen des verantwortungsvollen Handelns und Wirtschaftens geht COMPO ausschließlich Geschäftsbeziehungen ein, die im Einklang mit den Grundwerten Integrität, Fairness und Respekt, Beachtung von Vorschriften und Gesetz, Beschäftigung, Arbeitssicherheit und -schutz, Produktionssicherheit und -qualität sowie Umweltschutz stehen.

Die eigenen Nachhaltigkeitsansprüche und -praktiken auch gegenüber Kunden und Lieferanten transparent zu machen, ist ein zentrales Anliegen von COMPO. COMPO nutzt dazu die ganzheitliche CSR-Bewertung durch die international anerkannte Ratingagentur EcoVadis und hat dort den Silberstatus erreicht. EcoVadis weist die Bewertung von COMPO in den vier Nachhaltigkeitsthemen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung aus. 

Kooperationen

Die zielgerichtete Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kooperationspartnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermöglicht es, Expertise und technisches Know How zu bündeln und zu integrieren, innovative und nachhaltige Produkte und Lösungen zu entwickeln und einer breiten Zielgruppe international zugänglich zu machen.  

 

Kooperation mit Reterra/Remondis 

In Kooperation mit dem Unternehmen Reterra/Remondis wird daran gearbeitet, Produkte zu entwickeln, deren Rohstoffe aus der Kreislaufwirtschaft gewonnen werden. Damit fokussiert sich COMPO auf die kommenden, gesetzlichen Anforderungen aus der EU-Taxonomie und setzt sich höchste Maßstäbe, um die Innovationskraft stärker zu fördern. 

 

Kooperation mit der Stadtverwaltung in Wien 

Ein wichtiger Meilenstein im Hinblick auf die dezentrale Produktion ist bereits vor vielen Jahren in Österreich gelungen. Mit der Stadtverwaltung von Wien wurde eine Vereinbarung getroffen, dass COMPO das gesamte Schnittgut übernimmt, das bei der Pflege der Grünflächen anfällt, um den wertvollen nachwachsenden Rohstoff in den eigenen Produkten einzusetzen. Dafür hat COMPO in Wien eine eigene Anlage zur Erdenproduktion errichtet, in der reiner und RAL-gütegesicherte Grünkompost vor Ort verarbeitet wird.  

 

Kooperation Störk mit städtischer Gemeinde 

Ein wichtiger Meilenstein im Hinblick auf die dezentrale Produktion ist bei der Störk GmbH in Nauen gelungen. Dort wird der Grünschnitt aus privaten Haushalten aus Nauen und den umliegenden Gemeinden zusammengetragen, anschließend zu COMPO geliefert und vor Ort bei COMPO zu Erden und Bodenschutzprodukten weiterverarbeitet. Die seit Jahren bestehende Kooperation wird kontinuierlich ausgebaut.